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  • Christen für die Stadt

Worte der Woche #2

Was Sie unten finden, ist ein kleiner Teil einer Andachtslesung von letzter Woche, zu der ich ‚Amen, so ist es’ gesagt habe. Ich könnte es so sagen, weil es jetzt in Zeiten, die für viele so unsicher und beunruhigend sind, so ist. Ich habe eine gewisse Ruhe und Nähe zu Gott gefunden. Wenn ich vor dieser Zeit, in der wir uns jetzt befinden, das Folgende gelesen hätte, hätte ich wohl gedacht, dass er ein Mönch ist, und hätte einfach weitergelesen. Aber aufgrund der Ruhe, in der ich mich befinde, habe ich mich in diese Quarantäne begeben. Ich habe eine neue Nähe zu unserem Herrn gewinnen können, und das ist gut so.

Nun stellt sich die Frage, ob ich in der Lage sein werde, die Nähe zu Gott aufrechtzuerhalten, oder ob sie durch Dinge des Fleisches und den Lärm und die ständige Berufung der Welt geopfert wird.


„Nehmen Sie sich eine angemessene Zeit zur Besinnung und denken Sie regelmäßig über die liebende Güte Gottes nach. Lesen Sie nicht aus Neugierde oder einfach zum Zeitvertreib, sondern lesen Sie die Dinge, die Ihr Herz zur Anbetung anregen. Wenn Sie sich von beiläufigen Gesprächen und ziellosen Besuchen Neuheiten und Klatsch und Tratsch anhören, werden Sie viel Zeit finden, die Sie in der Meditation über heilige Dinge verbringen können. Wann immer sie konnten, mieden die Heiligen die Gesellschaft und zogen es vor, Gott in Einsamkeit zu dienen.“

Kempis, Thomas à. Die Nachahmung Christi (Pinguin-Klassiker) (S.33). Penguin Books Ltd. Kindle-Version.


Anthony Goolsby

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